Via Ferrata Che Guevara

Überall tauchen nun diese schönen Winterwonderlandbilder auf. Ja prima. Nach unserer hüfttiefen Schneewühlerei auf den Heimgarten eine Woche zuvor haben Michael und ich erstmal die Schnauze voll von Schnee und minus fünfzehn Grat. Also flüchten wir spontan für ein Wochenende nach Süden!

28.01.2017

Gute vier Stunden Autofahrt bringen uns schnell über den Brenner nach Arco. Spannend ist es, zu beobachten, wie die Schneeverhältnisse sich unterscheiden, sobald man über den Alpenhauptkamm kommt.

Mittags checken wir bei einer freundlichen Dame ein, wo wir ein Zimmer beziehen. Um uns nach der Fahrt die Beine zu vertreten, gehen wir noch kurz auf die Via Ferrata dei Colodri.

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Das Gelände ist so einfach, dass wir die Klettersteigausrüstung gar nicht verwenden brauchen. Und weil es so viel Spaß gemacht hat, steigen wir nach einer kleinen Rast auch wieder über den Steig ab.

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Nach einem kurzen Besuch auf der Burg von Arco gibt es eine feine Pizza zum Abendessen.

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Nun widmen wir uns unserem Hauptziel. Giovanna tischt uns ein üppiges Frühstück samt Apfelstrudel auf, das schon dazu einlädt den ganzen Vormittag über zu brunchen. Nur schwer können wir uns davon losreissen.

EIne kurze Fahrt bringt uns nach Pietramurata. Geparkt wird im Industriegebiet. 1400 Meter baut sich hier die Wadn vor einem auf! Das ist fast doppelt so hoch wie die Laliderer Wand von der Falkenhütte aus!

Zum Klettersteig braucht man nicht viel sagen. Es gibt ein paar Stellen zum hinlangen, aber der versierte Bergsteiger kann getrost die Sicherung daheim lassen. Der Helm ist da schon wichtiger. Ich will mir nicht ausmalen wie der Steig im Sommer ist, wenn ab morgens die Sonne hineinbrennt und man mit 200 Steineschmeissern Schlange steht…

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Wir gehen die 1400 Hm locker in gut zweieinhalb Stunden. Oben genießen wir die Aussicht und joggen dann in eineinhalb Stunden zum Auto zurück.

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Und hier noch ein paar Impressionen aus der Sicht von Michael:

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2 Antworten zu “Via Ferrata Che Guevara

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